NUTZEN SIE IHREN ERZEUGTEN STROM SELBER!

FÜR DEN EIGENVERBRAUCH GILT:

Je größer der Eigenverbrauchsanteil Ihres selbst produzierten Stroms von Ihrer Solaranlage ist, desto wirtschaftlicher ist Ihre PV-Anlage und somit amortisiert sich Ihre Anlage auch schneller!

Wird von Ihrer PV-Anlage mehr Strom produziert als verbraucht werden kann, fließt der Überschuss in das öffentliche Netz. Für die Einspeisung von Solarstrom bekommen Anlagenbetreiber nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) eine Vergütung ausbezahlt.

Alle Angaben der neuen Solarstromförderung des EEG vorbehaltlich möglicher weiterer Änderungen im Rahmen des Gesetzgebungsverfahrens.

Inzwischen wird diese Vergütung monatlich angepasst – je nachdem, wie hoch die installierte Leistung ist. Die aktuelle Fördersätze gibt die Bundesnetzagentur bekannt.

⇒ Die Einspeisevergütung für Photovoltaikanlagen nach dem EEG wird ab der Inbetriebnahme für 20 Jahre gezahlt. Sie ist garantiert, kann also nicht vom Staat oder dem Netzbetreiber gekürzt werden.

Besonders hoch ist die Einspeisevergütung für Solarstrom nicht mehr, dafür steigen aber die Kosten für den Strombezug aus dem öffentlichen Netz. Die attraktivste Lösung heißt deshalb konsequenterweise:

SOLARSTROM ERZEUGEN UND IM EIGENEN HAUSHALT VERBRAUCHEN.

WAS IST EIGENVERBRAUCH VON SOLARSTROM UND WIE FUNKTIONIERT DAS?

Der von den Photovoltaik-Modulen erzeugte Gleichstrom wird vom Wechselrichter in Wechselstrom umgewandelt und in das Hausnetz eingespeist. Hier kann der Solarstrom von Elektrogeräten innerhalb des Hauses genutzt werden – das wird dann Eigenverbrauch genannt.

AUTARKIEGRAD* EINER PV-ANLAGE:

AUTARKIEGRAD* EINER PV-ANLAGE MIT STROMSPEICHER:

(je nach Ihrem Nutzungsverhalten)

*WAS IST EIN AUTARKIEGRAD?

Je höher der Eigenverbrauchsanteil ist, desto weniger Solarstrom wird in das Netz eingespeist. Der Autarkiegrad gibt den Anteil des Stromverbrauchs an, der durch das Photovoltaik-Speichersystem versorgt wird.

SIE KÖNNEN IHREN ERZEUGTEN STROM SELBER  NUTZEN!

FÜR DEN EIGENVERBRAUCH GILT:

Je größer der Eigenverbrauchsanteil Ihres Solarstroms, desto mehr steigt die Rentabilität, da sich der Betreiber der Photovoltaikanlage den Strom-Einkauf vom Energieversorger spart.

Der Eigenverbrauch wird bei dezentralen Stromerzeugern meist nicht einfach als die Differenz der jährlichen Eigenerzeugung und der eingespeisten Energiemengen definiert. Vielmehr wird dazu nur die Energie gezählt, die von der Anlage erzeugt und unmittelbar selbst verbraucht wird. Nicht gezählt wird also Energie, die zunächst eingespeist und dann später wieder aus dem Stromnetz bezogen wird. Dieser Umstand ist auch für die Wirtschaftlichkeit relevant.

Alle Angaben der neuen Solarstromförderung des EEG vorbehaltlich möglicher weiterer Änderungen im Rahmen des Gesetzgebungsverfahrens.

Steht mehr Strom zur Verfügung als verbraucht werden kann, fließt der Überschuss in das öffentliche Netz. Für die Einspeisung von Solarstrom bekommen Anlagenbetreiber nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) eine Vergütung ausbezahlt. Inzwischen wird diese Vergütung monatlich angepasst – je nachdem, wie hoch die installierte Leistung ist. Die aktuelle Fördersätze gibt die Bundesnetzagentur bekannt.

⇒ Die Einspeisevergütung für Photovoltaikanlagen nach dem EEG wird ab der Inbetriebnahme für 20 Jahre gezahlt. Sie ist garantiert, kann also nicht vom Staat oder dem Netzbetreiber gekürzt werden.

Besonders hoch ist die Einspeisevergütung für Solarstrom nicht mehr, dafür steigen aber die Kosten für den Strombezug aus dem öffentlichen Netz. Die attraktivste Lösung heißt deshalb konsequenterweise:

SOLARSTROM ERZEUGEN UND IM EIGENEN HAUSHALT VERBRAUCHEN.

WAS IST EIGENVERBRAUCH VON SOLARSTROM UND WIE FUNKTIONIERT DAS?

Der von den Photovoltaik-Modulen erzeugte Gleichstrom wird vom Wechselrichter in Wechselstrom umgewandelt und in das Hausnetz eingespeist. Hier kann der Solarstrom von Elektrogeräten innerhalb des Hauses genutzt werden – das wird dann Eigenverbrauch genannt.

AUTARKIEGRAD* EINER PV-ANLAGE:

AUTARKIEGRAD* EINER PV-ANLAGE MIT STROMSPEICHER:

(je nach Ihrem Nutzungsverhalten)

*WAS IST EIN AUTARKIEGRAD?

Je höher der Eigenverbrauchsanteil ist, desto weniger Solarstrom wird in das Netz eingespeist. Der Autarkiegrad gibt den Anteil des Stromverbrauchs an, der durch das Photovoltaik-Speichersystem versorgt wird.

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